Checkliste zur Einkaufsmarktanalyse
Kennen Sie sich auf Ihrem Einkaufsmarkt ausreichend aus? Hier finden Sie den Link zu einer Checkliste, die Ihnen bei der Beantwortung dieser Frage hilft: Checkliste öffnen
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Beziehung zu internen Kunden pflegen
Anliegen von internen Stellen werden im hektischen Tages- geschäft oft als eher lästig empfunden. Doch genau be- trachtet handelt es sich um nichts anderes als um interne Einkaufskunden. Entsprechend sollten diese auch behandelt werden. Bereits mit dem Augenmerk auf zehn Punkte kann der Einkäufer viel zu einem guten Verhältnis beitragen.
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An der Mengenschraube drehen und sparen
Beim Einkauf Kosten sparen – das geht nicht nur über den Preis. Auch die Bestellmenge kann optimiert werden. Unternehmen, die ihren Bedarf und ihr Bestellverhalten genau analysieren, können so viel Geld sparen.
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Durch Optimierung der Bestellmenge Einkaufkosten sparen
Im Einkauf Kosten sparen – das geht nicht nur über den Preis. Auch die Bestellmenge kann optimiert werden. Unternehmen, die ihren Bedarf und ihr Bestellverhalten genau analysieren, können so viel Geld sparen.
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An der Mengenschraube drehen und sparen
Beim Einkauf Kosten sparen – das geht nicht nur über den Preis. Auch die Bestellmenge kann optimiert werden. Unternehmen, die ihren Bedarf und ihr Bestellverhalten genau analysieren, können so viel Geld sparen.
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Marketing-Dienstleistungen preiswert einkaufen
Die meisten Versicherungsgesellschaften stehen in Folge der Finanzkrise unter einem starken Kostendruck. Stagnierende Budgets oder gar Budgetkürzungen beim Marketing sind daher keine Seltenheit. Zugleich sollen die Aktivitäten der Marketing-Abteilungen jedoch mehr Wirkung zeigen.
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Auch die Bestellmenge ist ein Sparhebel
Nicht nur über den Preis lassen sich Kosten beim Einkauf einsparen. Unternehmen können auch die Bestellmenge optimieren. Dazu bedarf es allerdings einer genauen Analyse des Bedarfs und des Bestellverhaltens...
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Einsparpotenziale systematisch aufspüren
Das Identifizieren von Sparpotenzialen ist keine Einmalaktion: Es ist ein fortwährender Prozess. Doch wo sollen wir beginnen, wo aufhören? Das fragen sich Einkaufsleiter und Einkäufer immer wieder - unter anderem, weil ihnen zuweilen ein Instrument zum systematischen Identifizieren von Einsparpotenzialen fehlt. Ein solches Instrument ist die Erfolgsformel für den Einkauf schlechthin.
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Beschaffungsprozess - Zeitarbeit smart einkaufen
Viele Unternehmen nutzen das Instrument Zeitarbeit, um im Personalbereich flexibel zu sein. Dies ist heute für viele Unternehmen eine Erfolgsvoraussetzung – speziell in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Entsprechend boomt die Zeitarbeit. In vielen Unternehmen erfolgt der Einkauf von Zeitarbeitskräften aber wenig systematisiert. Entsprechend groß sind die Einsparpotenziale, die hier ruhen. Häufig leihen die Abteilungen und Bereiche weitgehend ad hoc und unreguliert Personal. Hierdurch entstehen unter anderem Mehrkosten. Diese könnten durch ein Systematisieren und Optimieren der Beschaffung von Zeitarbeitskräften durch den Einkauf vermieden werden.
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Die Erfolgsformel für den Einkauf
Beim Versuch, die Einkaufskosten zu minimieren, gilt wie beim Fussballspielen: Mit der «Brechstange» allein kommt man eher selten zum Ziel. Entsprechend wichtig ist es, die verschiedenen Einsparhebel zu kennen und diese gezielt zu kombinieren – unter anderem abhängig von der jeweiligen Marktsituation und Marktmacht des Unternehmens.
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Kostenlose Tipps für erfolgreiches Verhandeln
Eine Kernaufgabe von Einkäufern ist das Verhandeln mit den (potenziellen) Lieferanten - nicht nur über den Preis, sondern auch über den Lieferumfang und -termin sowie die Zahlungsmodalitäten. Oft wird in diesen Verhandlungen zwar viel, aber nicht das Optimum erreicht - zum Beispiel, weil sie nicht perfekt vor- oder nachbereitet wurden.
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Einkaufsoptimierung: Einkauf von Marketing-Dienstleistungen durch Versicherungsunternehmen
Die meisten Versicherungsgesellschaften stehen in Folge der Finanzkrise unter einem starken Kostendruck. Stagnierende Budgets oder gar Budgetkürzungen beim Marketing sind daher keine Seltenheit. Zugleich sollen die Aktivitäten der Marketing-Abteilungen jedoch mehr Wirkung zeigen.
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Die Erfolgsformel für den Einkauf
Beim Versuch, die Einkaufskosten zu minimieren, gilt wie beim Fußballspielen: Mit der „Brechstange“ allein kommt man eher selten zum Ziel. Entsprechend wichtig ist es, die verschiedenen Einsparhebel zu kennen und diese gezielt zu kombinieren – unter anderem abhängig von der jeweiligen (Einkaufs-)Marktsituation und Marktmacht des Unternehmens.
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Wo sind die Einsparungen geblieben?
Um beim Einkauf eine optimale Kosten-Nutzen-Relation zu erzielen, entfalten Einkaufsabteilungen viele Aktivitäten. Sie wechseln zum Beispiel Lieferanten und handeln Verträge neu aus. Entsprechend frustrierend ist es, wenn am Jahresende der Vorstand oder die Geschäftsleitung bei den Einkäufern kritisch nachfragt: Welchen Beitrag haben Sie zum Unternehmenserfolg geleistet? Das geschieht oft. Denn die Einsparungen sind häufig in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht sichtbar.
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Kostenlose Tipps für ein noch erfolgreicheres Verhandeln
Eine Kernaufgabe von Einkäufern ist das Verhandeln mit den (potenziellen) Lieferanten – nicht nur über den Preis, sondern auch über den Lieferumfang und -termin sowie die Zahlungsmodalitäten. Oft wird in diesen Verhandlungen zwar viel, aber nicht das Optimum erreicht – zum Beispiel, weil sie nicht perfekt vor- oder nachbereitet wurden.
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Einsparpotenziale systematisch aufspüren
Beim Versuch, die Einkaufskosten zu minimieren, gilt wie beim Fussballspielen: Mit der «Brechstange» allein kommt man eher selten zum Ziel. Entsprechend wichtig ist es, die verschiedenen Einsparhebel zu kennen und diese gezielt zu kombinieren – unter anderem abhängig von der jeweiligen (Einkaufs-)Marktsituation und Marktmacht des Unternehmens.
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Welche Einsparungen können wir erzielen? Zum Beispiel beim Einkauf von Sensoren? Oder von Stahl und Kreativ-Leistungen? Diese Frage stellen sich Entscheider in Unternehmen immer wieder in Bezug auf bestimmte Warengruppen.
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Um beim Einkauf eine optimale Kosten-Nutzen-Relation zu erzielen, entfalten Einkaufsabteilungen viele Aktivitäten. Sie wechseln zum Beispiel Lieferanten und handeln Verträge neu aus. Entsprechend frustrierend ist es, wenn am Jahresende der Vorstand oder die Geschäftsleitung bei den Einkäufern kritisch nachfragt: Welchen Beitrag haben Sie zum Unternehmenserfolg geleistet? Das geschieht oft. Denn die Einsparungen sind häufig in der Gewinn- und Verlustrechnung nicht sichtbar.
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Personal flexibel vorhalten und einsetzen, das ist heute für viele Unternehmen eine Erfolgsvoraussetzung. Aber häufig leihen sich die Abteilungen und Bereiche weitgehend ad hoc und ziellos Personal. Hierdurch entstehen Mehrkosten, die durch Optimierung der Beschaffung vermieden werden können.
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Zeitarbeit "preiswert" einkaufen
Viele Unternehmen nutzen das Instrument Zeitarbeit, um im Personalbereich flexibel zu sein. Beim Einkauf von Zeitarbeit gehen sie aber häufig wenig strategisch vor. Entsprechend groß sind die Einsparpotenziale, die hier oft schlummern...
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Einsparungen im Einkauf müssen transparent sein
In den meisten Unternehmen gilt: Wer seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg am besten dokumentieren kann, ist beim Top-Management gut angesehen. Deshalb hat zum Beispiel der Vertrieb in fast allen Betrieben ein sehr gutes Standing. Denn er kann seinen Beitrag mit Zahlen, Daten, Fakten belegen. Also sollte auch der Einkauf darauf hinarbeiten, dass er seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg in Form von Einsparungen in der Gewinn- und Verlust-Rechnung (GuV) gut dokumentieren kann. Dies setzt ein nachvollziehbares Messen der Einsparungen voraus.
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Den Einkauf optimieren - Teil 1
Für fast alle Rohstoffe und -materialien gilt: Ihre Preise sind starken Schwankungen unterworfen. Dasselbe gilt für die Marktbedingungen. Wird der Markt heute zum Beispiel von Stahl oder Zellulose, Mais oder Baumwolle überschwemmt, so sind sie oft wenige Monate später nur noch schwer zu haben – das heißt beispielsweise nur mit langen Lieferfristen. Und dies zudem zu einem exorbitant hohen Preis..
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Den Einkauf optimieren - Teil 2
Im ersten Teil haben Sie erfahren, dass Markt und Preis Schwankungen unterliegen, und wie sich der Einkaufsprozess angesichts dessen definieren lässt. Nun weitere konkrete Tipps!
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Es gibt immer etwas zu optimieren
Bei Rohstoffen sind neben den Preisen auch die Marktbedingungen starken Schwankungen unterworfen. Eine große Herausforderung für Einkäufer, die ihre Einkaufsstrategie permanent überprüfen und anpassen müssen. Unser Experte gibt neun Tipps, wie dies am besten gelingen kann.
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Den Einkauf von Rohstoffen optimieren
Kautschuk oder Kaffee, Stahl oder „seltene Erden“ – ganz gleich, um welche Rohstoffe oder -materialien es sich handelt, für sie gilt: Bei ihrem Einkauf gibt es eigentlich stets etwas zu optimieren. Denn neben den Preisen sind auch die Marktbedingungen starken Schwankungen unterworfen.
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10 Tipps, wie Sie mit Ihren Lieferanten beim Einkauf sparen.
Viele Unternehmen führten in den zurückliegenden Jahren in ihremEinkauf „knallharte“ Kostensenkungs-Programme durch – unter anderem bedingt durch die Finanzkrise. Deshalb erscheinen die Einsparpotenziale auf den ersten Blick oft ausgereizt. Dies sind sie aber nicht – zumindest dann, wenn die Unternehmen sich gemeinsam mit ihren Lieferanten auf die Suche nach weiteren Einsparpotenzialen begeben undmit ihnen eine partnerschaftliche Kostenoptimierung (PKO) anstreben. 10 Tipps, wie Sie dabei vorgehen sollten.
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Event-Einkauf - Preiswert feiern geht doch
Unternehmen führen zahlreiche Veranstaltungen durch – zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Neujahrsempfänge und Händlertagungen. Entsprechend hoch sind meist nicht nur die Kosten, sondern auch die Einsparmöglichkeiten – ohne dass die Qualität sinkt.
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Betriebs-Events - Feiern muss nicht teuer sein!
Unternehmen führen zahlreiche Veranstaltungen durch – zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Neujahrsempfänge und Händlertagungen. Entsprechend hoch sind meist nicht nur die Kosten, sondern auch die Einsparmöglichkeiten – ohne dass die Qualität sinkt.
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10 Tipps, wie man gemeinsam mit Lieferanten beim Einkauf spart
Viele Unternehmen führten in den zurückliegenden Jahren in ihrem Einkauf knallharte Kostensenkungs-Programme durch – unter anderem bedingt durch die Finanzkrise. Deshalb erscheinen die Einsparpotenziale auf den ersten Blick oft ausgereizt. Dies sind sie aber nicht.
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Kaffee oder Kautschuk, Stahl oder „seltene Erden“ – ganz gleich, um welche Rohstoffe oder -materialien es sich handelt, für sie gilt: Bei ihrem Einkauf gibt es eigentlich stets etwas zu optimieren. Hier einige Tipps, was Einkäufer beim Definieren und Optimieren des strategischen Einkaufsprozesses für Rohstoffe und -materialien beachten sollten, erstellt vom Einkaufsberater Dr. Bernhard Höveler aus Düsseldorf.
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Rohstoffe und -materialien beschaffen
Kaffee oder Kautschuk, Stahl oder „seltene Erden“ – ganz gleich, um welche Rohstoffe oder -materialien es sich handelt, für sie gilt: Bei ihrem Einkauf gibt es eigentlich stets etwas zu optimieren. Denn neben den Preisen seien auch die Marktbedingungen starken Schwankungen unterworfen, mahnt der Düsseldorfer Einkaufsberater Dr. Bernhard Höveler.
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Event-Einkauf: Preis-wert feiern
Unternehmen führen zahlreiche Veranstaltungen durch - zum Beispiel Weihnachtsfeiern, Neujahrsempfänge und Händlertagungen. Entsprechend hoch sind meist nicht nur die Kosten, sondern auch die Einsparmöglichkeiten - ohne dass die Qualität sinkt.
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Sieben Tipps für erfolgreiches Einkaufsmanagement
Im Einkauf gilt ähnlich wie bei einem Fußballspiel: Entscheidend ist nicht, welche Kabinettsstückchen die Spieler zeigen, sondern welches Ergebnis bei Spielende auf der Anzeigentafel steht. Und damit diese einen Sieg und keine Niederlage anzeigt, muss sich die Mannschaft nicht nur auf ihre Stärken besinnen. Sie muss auch im Vorfeld ihre Hausaufgaben erledigt haben.
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Preis-wert Weihnachtsfeiern gestalten
Für Veranstaltungen, auch „Events“ genannt, geben Unternehmen beachtliche Summen aus. Häufig „eingekaufte“ Veranstaltungen sind Betriebsfeste wie Weihnachtsfeiern und Neujahrsempfänge sowie Händlertagungen – entsprechend hoch sind die Kosten.
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Alle Jahre wieder ... Unternehmen rüsten sich für die Weihnachtsfeier. Doch dabei bleibt es nicht. Neujahrsempfang und andere Veranstaltungen folgen. Entsprechend hoch sind die Kosten. Welche Einsparpotenziale Firmen nutzen können, ohne Abstriche bei der Qualität der Events machen zu müssen, zeigt dieser Beitrag.
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Events organisieren - mit wenig Geld
Unternehmen führen zahlreiche Großveranstaltungen durch - unter anderem für ihre Mitarbeiter, Kapitalgeber und (Noch-nicht-)Kunden. Beim Einkauf der für diese Veranstaltungen erforderlichen Leistungen gehen sie meist wenig strategisch vor. Entsprechend groß sind die Ein-sparpotenziale, die hier noch ruhen...
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Tipps für den optimalen Einkauf
Neue Technologien wie elektronische Auktionen sind nur Hilfsmittel. Das gilt auch für den Einkauf. Entsprechend wichtig ist es, dass Einkäufer im Zuge der Euphorie über die neuen technologischen Möglichkeiten nicht die Basics des Einkaufs vergessen. Denn nur dann können Unternehmen die gewünschten Einsparungen auch real erzielen...
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Restrukturierung von Einkaufsabteilungen in der Post Merger Integration
Kaum ist die Wirtschaftskrise mehr oder weniger ad acta gelegt, suchen viele Unternehmen schon wieder nach Wachstumsmöglichkeiten – oftmals kommt dabei ein Firmenkauf oder -zusammenschluss zum Einsatz. In der Regel wird beim Vorbereiten einer Übernahme der Fokus auf das Ermitteln aller werttreibenden Faktoren wie zum Beispiel das Erschließen neuer Märkte und Kundengruppen gelegt.
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Kostenreduzierung: 6 Hebel zum Senken von PrePress- und Printkosten
Häufig kann im Marketing niemand die essentiellen „5 Ws“ des Einkaufs beantworten: WER kauft WAS von WEM zu WELCHEM Preis in WELCHER Menge? So herrscht in den meisten Unternehmen keine Kenntnis darüber, wie viele verschiedene Druckstücke eingekauft werden oder wie hoch die Vielfalt der verwendeten Papiersorten ist. Oder es ist nicht bekannt wie viele Stunden elektronische Bildverarbeitung (EBV) oder Lektorat im Bereich PrePress bei wie vielen Lieferanten pro Jahr eingekauft werden. Ohne diese Faktenbasis ist aber weder Transparenz über das Einkaufsvolumen zu erreichen, noch lassen sich solide Ansatzpunkte für Optimierungsmaßnahmen identifizieren...
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Beschaffungsmanagement: Intelligent und preiswert einkaufen
Preis-wert einkaufen – das ist bei Produkten und Dienstleistungen, die für Unternehmen eine hohe Bedeutung haben, oft nicht leicht. Unter anderem, weil bei der Kaufentscheidung meist viele Faktoren zu berücksichtigen sind, um die beste Kosten- Nutzen-Relation zu erzielen. Mit diesen fünf Schritten kann es gelingen, intelligent und gleichzeitig preiswert einzukaufen: Bedarfsanalyse, Beschaffungsmarktanalyse, Beschaffungsstrategie ableiten, Lieferantenanalyse und Lieferantenauswahl und Implementierung...
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Beschaffungsmanagement: In 5 Schritten den Einkauf optimieren
Preis-wert einkaufen – das ist bei Produkten und Dienstleistungen, die für Unternehmen eine hohe Bedeutung haben, oft nicht leicht. Unter anderem, weil bei der Kaufentscheidung dann meist viele Faktoren zu berücksichtigen sind, um die beste Kosten-Nutzen-Relation zu erzielen...
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Sieben Verbesserungsansätze für die Einkaufsabteilung
Die neuen Technologien ermöglichen und erleichteren den Einkäufern viele Vorgaben wie beispielsweise die gewünschten Einsparungen. Dennoch sollten die Basics nicht vergessen werden. In sieben Feldern können sich viele Einkaufsabteilungen oft noch verbessern.
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Hochwertige Marketing-Dienstleistungen preiswert einkaufen
In wirtschaftlich mauen Zeiten müssen Unternehmen oft folgenden Spagat vollführen: die Ausgaben drosseln und zugleich die (potenziellen) Kunden intensiver umwerben. Hierfür ist der Einkauf von Marketing-Dienstleistungen in aller Regel unabdingbar. Obschon jedoch über die enge Zusammenarbeit zwischen Marketing und Einkaufsabteilung erhebliche Kosteneinsparungen ohne Qualitätsverlust erzielt werden könnten, bleibt der Einkauf häufig „außen vor“...
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Optimieren Sie den Einkauf von Marketingdienstleistungen
Unternehmen müssen auch beim Einkauf von Marketingdienstleistungen auf die Kosten achten – das gilt insbesondere in Zeiten knapper Kassen. Ein Weg, wie sich signifikante Einsparungen ohne Qualitätsverlust erzielen lassen, sind zum Beispiel Volumenkonzentration und Preis-Benchmarking...
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Die gewünschten Einsparungen erzielen
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten versuchen Unternehmen oft (Material-) Kosten zu sparen – zum Beispiel mithilfe von Optimierungsprogrammen. Doch nach deren Einsatz fragen sich die Verantwortlichen oft: Wo sind die erhofften oder versprochenen Einsparungen geblieben? Denn zumindest in den Gewinn- und Verlustrechnungen werden diese vielfach nicht sichtbar.
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