Praxiserfahrung während des Studiums: Ihr Praktikum in der Supply Chain Management- und Einkaufsberatung
 

Sie möchten schon während Ihres Praktikums Verantwortung übernehmen und mehr erleben, als nur Folien erstellen oder Excel-Tabellen programmieren? Dann ist ein Praktikum bei HÖVELER HOLZMANN genau das Richtige für Sie: Bei uns helfen Sie schon früh eigenständig auf Projekten zur Supply Chain- und Einkaufsoptimierung mit und sind für uns ein vollwertiges Teammitglied. Somit erhalten Sie authentische Einblicke in den Arbeitsalltag eines Beraters und bauen sich ein umfangreiches Fachwissen auf.

Sie unterstützen uns beispielsweise bei der Datenauswertung, übernehmen die Kommunikation mit (internationalen) Lieferanten, führen Marktrecherchen durch und helfen bei der Erstellung von Kundenpräsentationen. Während des Praktikums geben wir Ihnen Raum und Unterstützung bei der Umsetzung eigener Ideen und helfen Ihnen bei der Suche nach Ihrem Fachgebiet - damit Sie bestens für Ihre zukünftige Karriere vorbereitet sind.

Studierende
Clemens Tittel

Clemens Tittel, Praktikant/Werkstudent

„Von einem Praktikum bei HÖVELER HOLZMANN habe ich mir erhofft, dass ich viele unterschiedliche Projekte kennenlerne, um so einen möglichst umfassenden Einblick in die praktische Arbeit in einer Beratung zu bekommen. Diese Hoffnung hat sich bewahrheitet."

Zitate Praktikanten

Das sagen unsere Praktikant:innen auf kununu:

  • „Auch als Praktikant hat man sich jederzeit als Teil des Teams gefühlt!"

  • „Interessantes und lehrreiches Praktikum in sehr guter Arbeitsatmosphäre. Klare Weiterempfehlung."

  • „Hohe Lernkurve während des Praktikums. Man erhält die Möglichkeit, viel Verantwortung zu übernehmen."

  • „Nach einer kurzen Einarbeitungszeit hat man die Möglichkeit immer interessanter Aufgaben zu übernehmen. Eigener Arbeitseinsatz wird dementsprechend honoriert!"

Neugierig geworden? Wir bieten ganzjährig drei bis sechsmonatige Praktikumsplätze

Häufig gestellte Fragen

Die Supply Chain (Lieferkette) umfasst die Planung, Durchführung und Kontrolle sämtlicher Aktivitäten entlang des gesamten Prozesses von der Bestellung bis zur Lieferung eines Produktes oder einer Dienstleistung.

Ein Supply Planner ist verantwortlich für Planungsaufgaben im Supply Chain Management und trifft Entscheidungen auf strategischer, taktischer und operativer Planungsebene. Entscheidungsgrundlage des Supply Planners bilden Daten und Kennzahlen eines Supply Chain Planungssystems.

Supply Chain Planning (SCP) ist Bestandteil des Supply Chain Managements und umfasst die Prognose des künftigen Bedarfs (Demand Planning) entlang der gesamten Lieferkette. Im Suply Chain Planning sorgen Software-Lösungen für mehr Effizienz und Transparenz in der SCM-Planung.

Ein Supply Chain Planungssystem ist eine Software-Lösung Optimierung von Prozessen innerhalb der Lieferkette (Supply Chain). Hierzu werden mithilfe mathematischer und statistischer Verfahren Entscheidungen auf strategischer, taktischer und operativer Planungsebene automatisiert.

Bewerbungsfristen gibt es bei uns nicht, Sie können sich also jederzeit bei uns bewerben und zu Beginn/Mitte eines jeden Monats durchstarten. Wir halten unsere Auswahlprozesse sehr schlank, sodass beidseitige Entscheidungen meist bereits innerhalb weniger Wochen getroffen werden können. Beim Eintrittsdatum richten wir uns gerne auch nach Ihren individuellen Vorstellungen.

Es kann viele verschiedene Gründe geben, warum es zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht funktioniert. Wir möchten Sie ermutigen, sich in Zukunft wieder für eine Stelle zu bewerben, die für Sie interessant ist.

Wir bieten Ihnen ein attraktives Gehaltspaket. Neben dem Grundgehalt gibt es einen Bonus, der sich aus der Erreichung von Unternehmens- und Individualzielen zusammensetzt.

Sehr humorvoll und locker – unter der Voraussetzung, dass die Leistung stimmt. Wir fördern und fordern sehr gute Mitarbeiter. Wer unseren Anforderungen nicht genügt, erfährt das auf der anderen Seite auch sehr schnell und offen.

Je schneller Sie komplett eigenständig arbeiten, desto stärker werden Ihre Vorgesetzten von Kontrollarbeit entlastet. Eigenständiges Arbeiten ist bei uns ein Muss und kein anzustrebender Idealzustand.

Drei bis sechs Monate.

Das hängt vom Thema ab. Bei „klassischen“ Kostenreduktionsprojekten starten wir zunächst mit einer Datenerhebungsphase zur Bedarfsanalyse. Danach analysieren wir die betroffenen Einkaufsmärkte, erarbeiten passende Einkaufsstrategien, versenden Ausschreibungsunterlagen und verhandeln mit bestehenden bzw. potenziell neuen Lieferanten. Zum Schluss setzen wir die neuen Lieferantenverträge um.


Bei Projekten zur Weiterentwicklung des Einkaufs unseren Klienten hingegen geht es um die Analyse der bestehenden Einkaufsorganisation: Je nach Bedarf führen wir umfangreiche, mehrtägige Trainings durch oder restrukturieren die Einkaufsabteilung.


Bei Supply-Chain-Management-Themen analysieren wir zu Beginn des Projekts die IST-Situation entlang der Wertschöpfungskette. Der aktuelle Leistungsstandard wird anschließend mittels Best Practices auf Optimierungspotentiale untersucht und Maßnahmen werden konzipiert. Im letzten Schritt erfolgen die Implementierung der auf das Supply Chain Management abgestimmten Maßnahmen und die Einführung von Monitoring-Systemen.

Wir haben ein individuell gestaltbares Weiterbildungsprogramm für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr stehen ca. sechs bis acht Entwicklungstage zur Verfügung, die entweder für festgelegte externe Trainings aus unserem Weiterbildungskatalog oder individuelle Entwicklungsmaßnahmen genutzt werden können. 

Festgelegte Beförderungszeiträume gibt es bei uns nicht. Das ist einzig von Ihrer persönlich Leistung abhängig. Beförderungen werden immer zum Ende des Jahres entschieden.

Es gibt eine einwöchige Einführung bestehend aus den Themenblöcken „Einkaufs-Know-how“, „Supply Chain Management“, „Berater Skills“ und „Administratives“. Danach geht es direkt auf ein Projekt.

Ja.

Ein Praktikum dauert bei uns in der Regel zwischen drei und sechs Monaten. Wir präferieren sechs Monate, weil Sie dann ordentlich eingearbeitet sind und selbstständig agieren können. Zusätzlich ist die Lernkurve bei sechs Monaten nochmal etwas steiler, da Sie mehr Zeit zur Verfügung haben, um unterschiedliche Branchen/Industrien/Projekte/etc. kennenzulernen - win-win!