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O’zapft is!

Auch in diesem Jahr lud HÖVELER HOLZMANN CONSULTING wieder zum gemütlichen Beisammensein und Networking in eines der schönsten Festzelte der Wiesn. Bei zwei Besuchen der Mittagswiesn konnten die Gäste die urige Atmosphäre des Käfer-Festzeltes genießen. 

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Die Stimmen zum HHC-Event im Käfer-Festzelt:

„Spannender Austausch mit guten Kontakten in solcher Atmosphäre macht einfach Spaß. Wie jedes Jahr eine super Idee, die Wiesn als Networking-Event zu nutzen!“ so Dr. Christian Kühn von Operando Partners.

 

„Auch dieses Jahr waren die Gäste wieder begeistert vom interdisziplinärem Networking im ungezwungenen Umfeld der Wiesn. Ein besonders schönes Zeichen für uns als Gastgeber war, dass wir viele Kunden aus ganz Deutschland bei unserem Event begrüßen durften." so David Riedl, Leiter Unternehmensentwicklung bei HÖVELER HOLZMANN CONSULTING.

Wiesn-Wissen für Einkauf und SCM

5.600.000 Besucher, 6.100.000 Liter Bier, 360.000 Brathendl und über 67.000 Schweinshaxen – das sind nur einige Zahlen, mit denen man die letztjährige Wiesn beziffern kann. Wir haben im Folgenden einige spannende Zahlen und Fakten über das Oktoberfest aus der Sicht des Einkaufs und Supply Chain Managements aufbereitet – viel Spaß!

 

Prognosegüte

Pro Jahr besuchen die Wiesn zwischen fünf und sieben Millionen Menschen. Seit 1980 schwankte der Bierkonsum zwischen knapp vier und fast acht Litern. Für die rund 144 Gastronomiebetriebe auf dem Oktoberfest ist eine gute Prognosegüte fast schon eine Lebensversicherung. Oder können Sie sich vorstellen, dass einem Festzelt das Bier ausgeht? Wir uns auch nicht! Deshalb gilt: Wer smart plant, hat mehr von der Maß!

 

Preisentwicklung

Zwischen 10,70 und 11,50 Euro kostet die Maß dieser Tage auf der Wiesn. Das war aber nicht immer so. Das Lieblingsgetränk der Deutschen auf der Wiesn hat einen enormen Preisanstieg erfahren. Vor rund 60 Jahren kostete der Liter Bier auf dem Oktoberfest umgerechnet 0,87 Euro – heute undenkbar.

 

Füllmengenoptimierung

Wie auch viele Nahrungsmittelhersteller, haben auch die Gastronomiebetriebe auf der Wiesn eine behördliche Mindestfüllmenge. Diese unterschreitet die Gesamtfüllmenge einer Maß (1 Liter) um ganze 100 Milliliter. Der sogenannte „Unterschank“ regelt damit behördlich, wie voll die Maß mindestens zu sein hat und lässt durchaus Spielraum für eine Füllmengenoptimierung.