Supply Chain Sustainability & Resilience

Warum sind Supply Chain Sustainability und Resilience wichtig für Ihr Unternehmen?

In einer Zeit, in der die Anforderungen entlang der globalen Supply Chain immer anspruchsvoller werden und ökologische und soziale Aspekte in Supply Chain-Strategien einfließen, kann eine Neukonzeption Ihrer Lieferketten mehr Widerstandsfähigkeit und Effizienz bieten. Nachhaltige Supply Chains erlauben es Ihnen, Ihre Kosten effektiver zu kontrollieren, für mehr Stabilität zu sorgen und Reputationsrisiken zu reduzieren.

Welches Ziel verfolgt die Steigerung der Supply Chain Sustainability & Resilience?

Das Ziel der Steigerung der Supply Chain Sustainability & Resilience ist es,

  • die Lieferkette des Unternehmens so aufzustellen, dass diese einen wesentlichen Beitrag zu einem nachhaltigen Wirtschaften des Unternehmens leistet
  • und gleichzeitig deutlich weniger anfällig für disruptive Ereignisse ist.

Dabei müssen Supply Chain Sustainability und Supply Chain Resilience kein Widerspruch sein. So können zum Beispiel Local-Sourcing-Strategien dazu beitragen, Resilienz aufzubauen und gleichzeitig Emissionen zu verringern. Auf diese Weise entsteht eine nachhaltige und resiliente Lieferkette, die positiven Einfluss auf Ihre Reputation nimmt.
 

    Im Zuge des Klimawandels werden die Nachhaltigkeitsanforderungen an Unternehmen in den nächsten Jahren und Jahrzehnten immer weiter steigen. In Produktionsunternehmen rückt dabei die nachhaltige Lieferkette als der wesentliche Emittent von Emissionen im Unternehmen in den Fokus.

    Anforderungen an die Supply Chain kommen hier nicht nur von externer, regulatorischer Seite und Governance-Strukturen, wie zum Beispiel durch höhere CO2-Preise oder Emissionsauflagen. Im Zuge von erhöhter Corporate Social Responsibility (CSR) setzen sich Unternehmen selbst ehrgeizige Nachhaltigkeits-Ziele. Indem Sie Nachhaltigkeit im Supply Chain Management als wesentlichen Aspekt implementieren, kommen Sie Ihren Sorgfaltspflichten nach und tragen mit einem geringen CO2-Fußabdruck positiv zum Klimawandel bei.

      Neben diesen Herausforderungen müssen Unternehmen ebenfalls mit zunehmenden disruptiven Ereignissen in der Lieferkette umgehen können. Die Corona-Krise mit all Ihren Facetten aber auch weltweit und umfassend steigende Rohstoffpreise sind nur zwei Beispiele dafür, dass diese Ereignisse von der Ausnahme zur Regel werden.


      Welche Vorteile erzielen Sie durch die Steigerung der Supply Chain Sustainability & Resilience?

      Als Unternehmen leisten Sie über die Einführung von Supply Chain Sustainability Ihren Beitrag zum nachhaltigeren und emissionsärmeren Wirtschaften. Zeigen Sie diese Erfolge zum Beispiel in Nachhaltigkeitsberichten. Hinzu kommt, dass diese Emissionseinsparungen zukünftig bei deutlich steigenden CO2-Preisen auch signifikante Kostenvermeidung bedeuten.

      Zusätzlich nehmen immer mehr disruptive Geschäftsmodelle erheblichen Einfluss auf Zielmärkte. Mithilfe von Supply Chain Resilience wird Ihre Supply Chain in die Lage versetzt, bei disruptiven Ereignissen proaktiv zu handeln, so dass Lieferausfälle vermieden und Kostensteigerungen reduziert werden können.

      Insgesamt entsteht ein deutlich gesteigerter Ergebnisbeitrag mithilfe eines Sustainable Supply Chain Managements sowie dem Aufbau von Supply Chain Resilience, .

      Zusammengefasst erzielen Sie durch die Steigerung der Supply Chain Sustainability und Resilience folgende Vorteile:

      • Leisten Sie als Unternehmen Ihren Beitrag zum nachhaltigeren und emissionsärmeren Wirtschaften
      • Werden Sie steigenden Anforderungen und Regularien gerecht
      • Sorgen Sie mit Emissionseinsparungen für signifikante Kostenvermeidungen
      • Reduzieren und Vermeiden Sie Lieferausfälle und Kostensteigerungen bei disruptiven Ereignissen
      • Vermeiden Sie Reputationsrisiken
      • Sorgen Sie für belastbare Lieferketten

      Sie wollen eine nachhaltige und resiliente Supply Chain aufbauen? Vereinbaren Sie jetzt ein Gespräch.
       

      Wie geht HÖVELER HOLZMANN bei der Steigerung der Supply Chain Sustainability & Resilience vor?

      1. Ein Projekt zur Steigerung der Supply Chain Sustainability & Resilience startet regelmäßig mit einer umfassenden Ist-Aufnahme. Dazu werden auf der einen Seite für die zu optimierenden Bereiche ein CO2-Footprint erstellt und auf der anderen Seite mögliche Risiken in der Lieferkette identifiziert (z.B. Abhängigkeiten von bestimmten Lieferanten, Regionen oder Verkehrswegen).
      2. Im zweiten Schritt der Schwachstellenanalyse und Maßnahmenableitung, werden Optimierungsmaßnahmen definiert und hinsichtlich Ihrer Auswirkungen auf Emissionen, Kosten, Risikoreduktion und Investitionsbedarf bewertet. Alle Maßnahmen werden mit einer Priorisierungsempfehlung im Lenkungsausschuss vorgestellt.
      3. Im Anschluss an den Lenkungsausschuss, erfolgt die umsetzungsreife Ausdetaillierung freigegebener Maßnahmen, so dass die Umsetzung und das Umsetzungscontrolling starten können.
         

      Diese Treiber nehmen Einfluss auf das Sustainable Supply Chain Management

      • Konsumenten: Die Nachfrage nach nachhaltigen und sauberen Produkten wird verstärkt gefordert. Mit einer Supply-Chain-Strategie, die diesen Ansprüchen gerecht wird, positionieren Sie sich als Unternehmen und Marke am Markt.
      • Investoren und Partner: Neben dem wirtschaftlichen Aspekt rücken ökologische und soziale Faktoren weiter in den Fokus. Berücksichtigen Sie die Bewertungen von potenziellen Investoren und Partnern.
      • Regulatorische Entwicklungen: Liefer- und Wertschöpfungsketten sollten den regulatorischen Auflagen entsprechen und im Risk Management überprüft und kontrolliert werden. Damit Sie Ihrer unternehmerischen Sorgfaltspflicht gerecht werden, sollten Sie auch Lieferanten und andere Stakeholder regelmäßig auf den Supply Code of Conduct aufmerksam machen.
         

      Schlüsselfragen bei der Implementierung einer nachhaltigen und resilienten Supply Chain

      Bei der Implementierung nachhaltiger Lieferketten stehen Unternehmen häufig vor zahlreichen Fragen:

      • Wie wird man der Anforderung „Sustainability“ gerecht?
      • Wie können komplexe Lieferketten umgestaltet und die Vielzahl von Herausforderungen effektiv bearbeitet werden?
      • Wie stellen wir sicher, dass wir die Chancen und Risiken innerhalb unseres Marktes frühzeitig erkennen und proaktiv auf disruptive Ereignisse antworten können?
      • Wie können wir IT-Management- und Monitoring-Systeme entlang unserer Anforderungen entwickeln und implementieren?
      • Sind wir im gesellschaftlichen Kontext und gegenüber Investoren und Partnern relevant?

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