O’zapft is! Networking auf Bayerisch

Die Farbe im neuen Münchener Büro von HÖVELER HOLZMANN CONSULTING war kaum trocken, da stand schon das größte Volksfest der Welt in Bayerns Landeshauptstadt vor der Tür. Die diesjährige Wiesn war eine fantastische Gelegenheit, den neuen Standort der Düsseldorfer Einkaufs- und Supply Chain Beratung gebührend zu feiern. 

Geladen hatte HÖVELER HOLZMANN CONSULTING zu zwei Besuchen der Mittagswiesn in eines der schönsten Festzelte des Oktoberfestes. In der traditionellen Käfer Wiesn-Schänke konnten die Teilnehmer bei Kalbshaxe, Ente und Maß die urige Stimmung genießen und in entspannter Atmosphäre networken.

Dr. Bernhard Höveler und David Riedl mit Gästen auf der Wiesn

„Wir haben großartiges Feedback von unseren Gästen bekommen. Die bunte Mischung der Teilnehmer führte zu einem angenehmen und spannenden Austausch. Uns erreichen schon jetzt Anfragen für das kommende Jahr, das freut uns natürlich riesig“ sagt David Riedl, Leiter der Unternehmensentwicklung bei HÖVELER HOLZMANN CONSULTING.

Wiesn-Wissen für Einkauf und SCM

5.600.000 Besucher, 6.100.000 Liter Bier, 360.000 Brathendl und über 67.000 Schweinshaxen – das sind nur einige Zahlen, mit denen man die letztjährige Wiesn beziffern kann. Wir haben im Folgenden einige spannende Zahlen und Fakten über das Oktoberfest aus der Sicht des Einkaufs und Supply Chain Managements aufbereitet – viel Spaß!

Prognosegüte

Pro Jahr besuchen die Wiesn zwischen fünf und sieben Millionen Menschen. Seit 1980 schwankte der Bierkonsum zwischen knapp vier und fast acht Litern. Für die rund 144 Gastronomiebetriebe auf dem Oktoberfest ist eine gute Prognosegüte fast schon eine Lebensversicherung. Oder können Sie sich vorstellen, dass einem Festzelt das Bier ausgeht? Wir uns auch nicht! Deshalb gilt: Wer smart plant, hat mehr von der Maß!

Preisentwicklung

Zwischen 10,50 und 10,70 Euro kostet die Maß dieser Tage auf der Wiesn. Das war aber nicht immer so. Das Lieblingsgetränk der Deutschen auf der Wiesn hat einen enormen Preisanstieg erfahren. Vor rund 60 Jahren kostete der Liter Bier auf dem Oktoberfest umgerechnet 0,87 Euro – heute undenkbar.

Füllmengenoptimierung

Wie auch viele Nahrungsmittelhersteller, haben auch die Gastronomiebetriebe auf der Wiesn eine behördliche Mindestfüllmenge. Diese unterschreitet die Gesamtfüllmenge einer Maß (1 Liter) um ganze 100 Milliliter. Der sogenannte „Unterschank“ regelt damit behördlich, wie voll die Maß mindestens zu sein hat und lässt durchaus Spielraum für eine Füllmengenoptimierung.